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Corona-Update für Hamburg

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Corona, die in Hamburg wirksam sind. Neben den aktuellen Verordnungen, gibt es Erläuterungen zu 2G-Plus und auch zu einer roten Warnung in der Corona-Warn-App. Die wichtigsten Fragen und Erläuterungen werden gleich zu Anfang beantwortet.

FFP Masken jetzt auch im gesamten ÖPNV notwendig

Aktuelle Corona-Regelungen für Hamburg (Stand 15.1.2022)

Umgang mit Corona-Fällen im eigenen Umfeld

Was müssen Sie tun, wenn die Corona-App rot anzeigt.

Quarantäne und Isolierungsdauer (siehe Grafik unten)

Überblick Testzentren in Hamburg mit Suchfunktion

Impfstellen in Hamburg mit Suchfunktion

Welche Besuchsvorgaben gelten in Wohneinrichtungen der Pflege?

Welche Schutzmaßnahmen werden getroffen?

Zahlen, Fälle, Statistik von COVID-19 in Hamburg


Aktuelle Corona Verordnung (Update 10. Januar 2022)

Grundsätzlich dürfen nur geimpfte und genese Personen 2G-Angebote in Anspruch nehmen. Bei 2G-Plus ist zusätzlich ein negativer Corona-Test erforderlich, allerdings nicht für Menschen, die bereits eine Booster-Impfung vorweisen können.

Fast überall dort, wo bislang das 2G-Modell galt („Geimpft oder Genesen“), muss seit dem 10. Januar zusätzlich noch ein tagesaktueller negativer Corona-Test vorgelegt werden. Davon ausgenommen ist der Einzelhandel, dort gilt weiterhin die 2G-Regel. Geboosterte, Kinder und Jugendliche, die in der Schule regelmäßig getestet werden, müssen keinen Test vorweisen. Das 2G-Plus-Modell soll für folgende Angebote gelten:

  • allgemeine Veranstaltungen (überregionale Sportveranstaltungen zählen nicht dazu)
  • Krankenhäuser
  • touristische Stadtrundfahrten und Hafenrundfahrten
  • Messen und Ausstellungen im Sinne der Gewerbeordnung
  • Dienstleistungen der Körperpflege und Körperhygiene (nicht im Friseurhandwerk und bei der Fußpflege)
  • Prostitutionsangebote
  • Gaststätten und ähnliche Einrichtungen
  • Beherbergung in Hotels und Beherbergungseinrichtungen
  • Abfertigung von Kreuzfahrtschiffen
  • Freizeiteinrichtungen und Gästeführungen (nicht bei Angeboten im Freien)
  • Kulturelle Einrichtungen, wie zum Beispiel Theater, Konzerthäuser, Oper, Kino (nicht in Museen, Bücherhallen, Ausstellungshäusern, Archiven, Gedenkstätten sowie in geschlossenen Räumen von zoologischen und botanischen Gärten)
  • Sportveranstaltungen vor Publikum
  • Volksfeste
  • Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen, nur soweit sie der Freizeitgestaltung dienen,
  • Sportbetrieb, Schwimmbäder, Fitnessstudios, andere Sportangebote, jeweils nur in geschlossenen Räumen
  • Spielbank, Spielhallen und Wettvermittlungsstellen
  • Seniorentreffpunkte und -gruppen

Wer unter 2G-Plus Zugang hat, aber einen Test vorlegen muss

  • Personen die seit 14 Tagen eine Impfserie abgeschlossen haben (in der Regel zwei Impfdosen, beim Impfstoff von Johnson & Johnson eine Impfung), denen eine Booster-Impfung aber noch fehlt
  • Menschen, die nach einer Corona-Erkrankung genesen sind und deren Befund mindestens 28 Tage alt ist

Bei wem unter 2G-Plus die Testpflicht entfällt

  • Menschen, die eine Auffrischungsimpfung erhalten haben. Das ist in der Regel die dritte Impfung. Bei Johnson & Johnson gilt schon die zweite Impfung als Auffrischung
  • Personen, die nach der vollständigen Impfung eine Corona-Infektion hatten, können mit entsprechendem Genesenen-Nachweis auf Tests im Rahmen des 2G-Plus-Modells für die Dauer von sechs Monaten verzichten
  • Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben auch ohne Impfung Zugang und benötigen auch keinen Test, wenn sie in der Schule regelmäßig getestet werden

Die neue Regel soll zunächst bis 7. Februar gelten. Für die Zukunft hat die Sozialbehörde angekündigt, dass der vollständige Impfschutz nur noch für neun Monate gelten soll. Um danach weiter als vollständig geimpft zu gelten, muss dann eine Auffrischungs-Impfung erfolgen. Die entsprechende Regelung ist für Februar geplant.

Ausnahme im 2G-Plus-Modell: Im Einzelhandel bleibt es bei 2G. Dort gilt – mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf – weiter das 2G-Modell. Auch in Außenbereichen von zoologischen und botanischen Gärten sowie in Tierparks bleibt es bei den geltenden Regeln.

Profisport: Die Spiele der Fußball-Zeitligisten HSV und St. Pauli sollen seit dem 10. Januar wieder ohne Publikum stattfinden. Und auch andere sportliche Großveranstaltungen müssen ohne Publikum auskommen, zum Beispiel beim Handball oder Basketball.

Zuschauerbeschränkung im Amateursport: Im Freien darf das Publikum seit dem 10. Januar 1.000 Personen nicht überschreiten, in Sporthallen gilt die Obergrenze von 200 Personen.

Kultur: Bei Konzerthallen, Theatern und Musicalbühnen und anderen festen Kultureinrichtungen mit entsprechenden Hygiene- und Lüftungskonzepten soll es keine neuen Beschränkungen der Personenzahl im Publikum geben.

Grundsätzlich bleibt die Einhaltung der allgemeinen Hygienevorgaben, Schutzkonzepte und die Maskenpflicht in bestimmten Bereichen die Voraussetzung für alle zugelassenen Aktivitäten.

Was jetzt aktuell Hamburg gilt

Corona-Regeln in Hamburg: Wo gilt 2G und wo 2G-Plus?

In Hamburg sind die meisten Bereiche Geimpften und Genesenen vorbehalten. Zusätzlich gilt jetzt eine Testpflicht. Ein Überblick über die 2G- und 2G-Plus-Regelungen.

Kontaktbeschränkungen bei privaten Treffen

Kontaktbeschränkung für Ungeimpfte: 

Für Geimpfte und Genese gilt bei privaten Zusammenkünften und Feiern eine Kontaktbeschränkung auf bis zu zehn Personen. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgerechnet. Sobald eine ungeimpfte Person teilnimmt, gelten die Regeln für Ungeimpfte.

Für Ungeimpfte gilt eine Kontaktbeschränkung auf den eigenen Haushalt plus zwei Personen aus einem weiteren Haushalt. Kinder unter 14 Jahren werden dabei ebenfalls nicht mitgerechnet. Ehegatten, Lebenspartnerinnen und Lebenspartner sowie Partnerinnen und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten stets als Angehörige desselben Haushalts. Auch Menschen, die sich nicht gegen das Coronavirus impfen lassen können und über ein ärztliches Zeugnis verfügen, sind ausgenommen.

Treffen von Kindern unter 14 Jahren sind im privaten Haushalt unbegrenzt möglich. Dabei sind auch die zu ihrer Aufsicht erforderlichen Personen zugelassen. Bedingung ist, dass zwischen den Personen ein sogenanntes familienrechtliches Sorge- oder Umgangsrechtsverhältnis besteht. Das heißt, dass an Geburtstagen beispielsweise Eltern teilnehmen dürfen.

Im privaten Wohnraum besteht keine Maskenpflicht.

Maskenpflicht

Generell gilt in allen Innenräumen, auch unter 2G-Bedingungen, eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Mögliche ist eine OP-Maske, der Senat empfiehlt aber eine FFP2-Maske. Die Maskenpflicht gilt nicht, wenn es nicht möglich ist, eine Maske zu tragen, beispielsweise beim Essen oder Trinken im Restaurant, in der Sauna oder bei der Sportausübung.

Die Pflicht gilt:

  • im öffentlichen Personennahverkehr, also in Bahnen und Bussen
  • bei Angeboten körpernaher Dienstleistungen, wenn nicht die 2G-Regel gilt
  • bei Flügen, in Taxis und anderen kommerziellen Beförderungsangeboten
  • beim Einkaufen, auch auf Wochenmärkten
  • in gastronomischen Einrichtungen, Gäste dürfen die Maske am Platz abnehmen
  • in öffentlich zugänglichen Gebäuden
  • in Kultureinrichtungen
  • in PflegeeinrichtungenKrankenhäusern und bei Gesundheitsbehandlungen
  • bei Gottesdiensten
  • bei touristischen Stadtrundfahrten im Linien- und Gelegenheitsverkehr, Schiffs- und Hafenrundfahrten
  • überall dort, wo es aufgrund der Arbeitsschutzvorschriften und -standards oder entsprechender berufsgenossenschaftlicher Vorgaben vorgeschrieben ist sowie
  • Theater- oder Kinovorstellungen – auch am Platz

Einzelhandel

Hamburgs Einzelhandel ist auf 2G beschränkt, das bedeutet, dass nur noch geimpfte und Genesene den Einzelhandel betreten dürfen. Nachweiskontrollen sind nötig. Davon ausgenommen sind Geschäfte des täglichen Bedarfs wie Supermärkte, Apotheken und Drogerien. Es gilt eine Personenzahlbegrenzung, die sich an der Verkaufsfläche orientiert. Pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche sind eine Kundin oder ein Kunde zulässig. Ein Geschäft mit 500 Quadratmetern Verkaufsfläche darf demnach 50 Personen zur gleichen Zeit einlassen. Kleine Geschäfte unter 10 Quadratmetern Verkaufsfläche dürfen immer nur eine Person zur Zeit einlassen. Die Pflicht zur Begrenzung des Zugangs von Publikum gilt nicht auf Wochenmärkten, Spezialmärkten und Jahrmärkten, wenn diese im Freien stattfinden. Es gelten Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes bleibt Pflicht auch vor den Geschäften. Um die Kontrolle der Nachweispflicht zu vereinfachen, sind die Geschäfte verpflichtet, digitale Kontrollmöglichkeiten für die Prüfung einzusetzen, z. B. die App CovPassCheck.

Körpernahe Dienstleistungen

Die 2G-Plus-Regel für körpernahe Dienstleistungen gilt verbindlich – außer für Friseursalons, Fußpflege und medizinische Behandlungen. Massagesalons, Tattoo-Studios und Sonnenstudios müssen also unter dem 2G-Plus-Modell stattfinden. Zudem gilt: Alle bei der Dienstleistung anwesenden Personen müssen eine medizinische Maske tragen. Die Kontaktdaten müssen erhoben werden. Prostitutionsangebote, die nach dem Prostituiertenschutzgesetz angemeldet und geprüft sind, dürfen unter dem 2G-Plus-Modell öffnen.

Kundenzentren

Hamburg hat seit dem 20. Dezember die 3G-Pflicht auf Dienstleistungen mit Publikumsverkehr in öffentlichen Stellen ausgeweitet. Das betrifft unter anderem die bezirklichen Kundenzentren für Pass-, Ausweis-, Melde- und Ausländerangelegenheiten sowie die Standesämter genauso wie den Landesbetrieb Verkehr mit den Dienstleistungen wie der Beantragung und Ausgabe von Anwohnerparkausweisen, Führerscheinen und Kennzeichen. Zugang haben dann nur noch Personen, die nachweisen können, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Als Nachweis gilt ein Impfausweis, ein Genesenennachweis oder ein negatives Testergebnis eines PCR-Tests oder ein, durch ein registriertes Testzentrum durchgeführter, negativer Schnelltest. 

Ausnahmen von der Neuregelung gelten beispielsweise in den Polizeidienststellen und des Weiteren in bestimmten bezirklichen Kundendienststellen so etwa:      

  • des sozialpsychiatrischen, schulärztlichen und jugendpsychiatrischen Dienstes,
  •  des Kinder- und Jugendgesundheitsdienstes,
  • der Jugend- und Familienhilfe,
  • der Tuberkulose-Fürsorge, sowie
  • die Fachstellen für Wohnungsnotfälle und allgemeinen Sozialhilfe,
  • die Wohnpflegeaufsicht,
  • die Hilfen zur Betreuung, der Straffälligen- und Gerichtshilfe,
  • das Fachamt Beratung, Erlaubnisse und Anmeldung nach dem Prostituiertenschutzgesetz,
  • die Zahlstellen und
  • die städtischen Sportanlagen. 

Für alle Bereiche greifen Abstands- und Hygieneregeln sowie die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-MaskeIn den Kundenzentren des Landesbetrieb Verkehr gilt prinzipiell eine FFP2-Maskenpflicht

Kultur, Freizeitgestaltung und Veranstaltungen

Veranstaltungen allgemein:
Die Obergrenzen liegen bei 200 Personen in Innenräumen und bei 1.000 Personen im Freien. Wenn ein geeignetes Schutzkonzept vorliegt, kann die zuständige Behörde auf Antrag höhere Teilnehmerzahlen genehmigen. Seit dem 28. Dezember müssen überregionale Großveranstaltungen ohne Publikum stattfinden. Seit dem 10. Januar ist für alle Veranstaltungen ein 2G-Plus-Zugangsmodell vorgeschrieben.

Tanzveranstaltungen:
In sogenannten Tanzlustbarkeiten, also Diskotheken und Clubs, gilt das 2G-Plus-Modell. Das bedeutet, dass nur Geimpfte oder Genesene, die zusätzlich einen offiziellen, negativen Corona-Test vorweisen können, Zutritt haben. Ungeimpftes Personal muss sich täglich testen. Seit dem 24. Dezember sind Tanzveranstaltungen untersagt.

Kultur:
Für Kulturveranstaltungen gilt eine Obergrenze von 1.000 Personen. Bei festen Spielstätten (Konzerthäuser, Theater, Musicals und Ähnliches) mit entsprechenden Lüftungs- und Hygienekonzepten können über eine gesonderte Genehmigung die bestehenden Kapazitäten weiterhin genutzt werden. In Theatern, Konzerthäusern, Opern und Kinos gilt 2G-Plus. Hingegen sind Museen, Bücherhallen, Ausstellungshäuser und Gedenkstätten nach der 2G-Regel zu betreten.

Freibäder, Hallenbäder und Therme, Saunen, Dampfbäder und Wellnessangebote:
Die 2G-Plus-Regel für Sport ist in geschlossenen Räumen verbindlich – das gilt auch für Hallenbäder.

Zoologische und botanische Gärten:
In geschlossenen Räumen gilt hier die 2G-Regel mit Verzicht auf das Abstandsgebot. Im Freien ist auch 3G erlaubt. Bitte prüfen Sie vor Ihrem Besuch die jeweiligen Einrichtungen. Im Tierpark Hagenbeck gilt beispielsweise überall das 2G-Modell.

Volksfeste:  
Das Veranstalten von Volksfesten wie dem Dom ist unter 2G-Plus-Auflagen möglich. Es bedarf eines Schutzkonzepts mit gesicherten Zu- und Abgängen, Kontaktdaten müssen festgehalten werden.

Hafen- und Stadtrundfahrten fallen unter 2G-Plus-Regel.

Bildungseinrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen: Hier gilt 2G-Plus seit dem 10. Januar.

Demonstrationen/Aufzüge:
Auf sämtlichen Versammlungen unter freiem Himmel, unabhängig von der Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Für Ansprachen und Vorträge darf der oder die Vortragende die Maske vorübergehend ablegen. Die Versammlungsleitung muss ein Schutzkonzept erstellen, das der zuständigen Behörde bei Bedarf vorzulegen ist. Die Versammlungsbehörde kann in Abstimmung mit der Sozialbehörde zusätzlich ab einer angemeldeten Teilnehmerzahl von 5.000 Personen eine Auflage erteilen, mit der unter anderem die zulässige Teilnehmerzahl begrenzt werden kann. Die Polizei kann Teilnehmerinnen und Teilnehmer von einer Versammlung ausschließen oder eine Versammlung auch auflösen, wenn Auflagen nicht eingehalten werden, zum Beispiel die Maskenpflicht.

Sport

Findet Sport in geschlossenen Räumen statt, dann muss seit dem 10. Januar die 2G-Plus-Regel eingehalten werden. Das gilt auch für Fitnessstudios, Schwimmbäder, Thermen, Saunen und Tanzschulen. Außerdem müssen die Kontaktdaten erhoben werden.

Bei Sport im Freien sind weiterhin die Hygieneregeln und auch die Abstandsregeln einzuhalten – beispielsweise ist um eine Yogamatte herum ein Abstand von 2,5 Metern. Dies gilt jedoch nicht bei Mannschaftssportarten und Kontaktsportarten. Es müssen außerdem die Kontaktdaten erhoben werden und bei der Benutzung von Umkleideräumen und Duschen gelten die Mindestabstände. Sportangebote im Freien können auch freiwillig nach den Vorgaben des optionalen 2G-Plus-Zugangsmodells durchgeführt werden. In diesem Fall können die Mindestabstände zwischen Sportgeräten und Personen entfallen. 

In Hamburg dürfen Sportveranstaltungen vor Publikum nur unter 2G-Plus-Bedingungen stattfinden, zudem müssen medizinische Masken getragen und Kontaktdaten erhoben werden.Unter freiem Himmel sind höchstens 1.000 Personen zulässig, in geschlossenen Räumenmaximal 200 Personen. Überregionale Großveranstaltungen (wie Bundesliga-Spiele) müssen gemäß Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz vorübergehend ohne Publikum stattfinden. Laufveranstaltungen, Radrennen oder vergleichbare nicht-​stationäre sportliche Wettkämpfe unter freiem Himmel im öffentlichen Raum sind mit bis zu 250 Personen zulässig.

Gastronomie und Hotels

Die 2G-Plus-Regel ist in Gaststätten, Hotels, Ferienwohnungen und auf Campingplätzenverbindlich. Für die Gastronomie gilt eine Sperrstunde. Restaurants, Kneipen und Bars müssen von 23 Uhr bis 5 Uhr des Folgetags schließen.

Kirchen und Gotteshäuser

Das gilt beim 3G-Modell: Gottesdienste und andere religiöse Veranstaltungen sind grundsätzlich erlaubt, wenn die geltenden Abstands- und Hygieneregeln eingehalten werden. In geschlossenen Räumen muss eine medizinische Maske getragen werden. Wenn viele Besucherinnen und Besucher erwartet werden, ist eine Anmeldung nötig. Gesang ist nur mit Maske erlaubt.

Das gilt bei 2G-Modell: Gemeindegesang auch ohne Maske, die Personenbegrenzung wird aufgehoben. Auch die Anmeldepflicht und das Abstandsgebot werden aufgehoben.


Kultur, Spiel und Spaß von zu Hause aus

Trotz Corona gibt es verschiedene Möglichkeiten für Kultur, Spiel, Spaß und Austausch. Ich empfehle ausdrücklich den Verein Wege aus der Einsamkeit, der von Dagmar Hirche ins Leben gerufen wurde. Neben Schulungen für die Nutzung des Smartphones bietet der Verein regelmäßige Treffen mit Singen, Tanzen im Sitzen oder Plauschen über Zoom an. Alle Informationen finden Sie auf der Seite des Vereins!

Nachfolgend ein paar Links zu Bewegung, Zuhören und Bildung sowie Rätsel. Klicken Sie einfach auf den Link und dann gelangen Sie gleich auf die entsprechende Seite.

Viel Vergnügen!

Bewegung und Spaß

Zuhören und Austauschen

Bildung und Rätsel


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